Vom Zuhause der Ikonengalerie Brenske
zum White House Hannover
Nur wenige Häuser können ihre Geschichte lückenlos erzählen. Dieses kann es – mit Originalbuch, historischen Fotos und sogar einem Film, der in diesen Räumen gedreht wurde.
Der Anfang
Die Familie Brenske erwirbt das Haus von Johann Heinrich Benecke, damals Juniorchef der Firma J. H. Benecke. Die historische Kennzeichnung „Benecke“ findet sich bis heute unter den Marmor-Sitzbänken am Kamin.
Film & Fernsehen
Helmut Brenske, weithin bekannter Ikonen-Experte, wirkt an einer Sendereihe des Hessischen Rundfunks mit. Der Film „Ikonen – Fenster zur Ewigkeit“ wird zum Teil in diesem Haus aufgenommen.
Eine neue Familie
Eine junge Familie übernimmt das Haus, bewohnt und pflegt es mit Bedacht. Kinder werden hier geboren – das Haus bleibt, was es immer war: ein besonderer Ort.
Neu gedacht
Umfassende energetische und optische Modernisierung – mit Respekt vor der Geschichte. Vieles ist neu, der besondere Charakter bleibt.





